Gegen den braunen Sumpf – SPD lädt Christel Hausladen-Sambale zur Information über rechte Umtriebe in der Region ein

 

SCHWABACH – „Komm zu uns!“ steht auf den Aufklebern oder „Feuer und Flamme“ und „Die Demokraten bringen den Volkstod“. Rechtsradikale Slogans kleben an Laternenmasten oder Bushaltestellen in Schwabach, auf Transparenten über der Straße in Eckersmühlen oder werden vor Schulen zum Beispiel in Hilpoltstein verteilt. Die Rechtsradikalen sind da – teilweise mit Biedermann-Gesicht und mit sozialen Versprechungen, aber sie sind da. Darauf machte Christel Hausladen-Sambale aufmerksam, als sie auf Einladung der SPD Schwabach über rechte Aktivitäten in der Region und mögliche Verbindungen zur Zwickauer Zelle sprach. Weiterlesen

Die “Rote Bude” war wieder ein voller Erfolg!

 

Auch 2011 hat sich die Schwabacher SPD am Weihnachtssmarkt beteiligt. Viele Ehrenamtliche (wie Mitglieder der Jusos Schwabach auf dem Bild) haben von 8. bis 11. Dezember allerlei Weihnachtliches verkauft. Rote Socken, Filzhausschuhe oder “Hot Ap” zum innerlichen aufwärmen wurden angeboten. Und die Besucher kauften eifrig. Natürlich kommt auch dieses Jahr der Erlös wieder einem sozialen Zweck zugute.

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“Hass und Gewalt will Gott nicht”

„Wer noch das alte „Parkhotel“ kennt, kann die Verwandlung in eine Moschee und den Stil ihrer Ausgestaltung nur bewundern. Den islamischen Mitbürgern und ihren Familien, die vielfach seit Jahrzehnten in Schwabach leben, gebührt für diese Leistung höchster Respekt.“ Mit diesen Worten sprach SPD-Stadträtin Evi Grau-Karg sicher allen aus dem Herzen, die kürzlich mit dem SPD Arbeitskreis „Kultur aktuell“ die Schwabacher Moschee besuchten.Von den Repräsentanten der islamischen Gemeinde sehr herzlich empfangen, kreisten die Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen zunächst um die früheren öffentlichen Diskussionen um eine Moschee in Schwabach. Deren Errichtung wurde von vielen als normaler, begrüßenswerter Vorgang angesehen, von vielen anderen aber mit Argwohn und Ablehnung begegnet. Stadtrat Thomas Mantarlis stellte dazu fest, dass der Standpunkt der SPD klar und eindeutig gewesen sei und Altoberbürgermeister, Hartwig Reimann ergänzte: „Die Zulässigkeit einer Moschee wird vom Grundgesetz entschieden und nicht auf dem Marktplatz oder gar an Stammtischen.“ Weiterlesen

Schwabacher Spiegel

Hier gibt es unsere Zeitung “Schwabacher Spiegel” zum herunterladen:

Schwabacher Spiegel 2-2011

Schwabacher Spiegel 1-2011

Schwabacher Spiegel 2-2010

Schwabacher Spiegel 1-2010

 

Wir zeigen Flagge gegen Rechtsextremismus

Wir zeigen Flagge gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg. Machen auch Sie mit!

Mahnwache gegen rechten Terror
Freitag, 9. Dezember 2011, 16 Uhr
Nürnberg, Scharrerstraße

„Frei von Furcht in Deutschland leben – kein Platz für Rechtsextremismus“
Gedenkveranstaltung für die Opfer des Neonazi-Terrors
am Samstag, 10. Dezember 2011, 17 Uhr
Nürnberg, Straße der Menschenrechte

Menschenkette gegen Rechtsradikalismus
am Samstag, 10. Dezember 2011, 18 Uhr
Schwabach, Marktplatz

Jubilarehrung 2011 der Schwabacher SPD

Einen besonderen und festlichen Rahmen bildet alljährlich die vorweihnachtliche Feier der SPD Schwabach für die Ehrung langjähriger Mitglieder. Auch in diesem Jahr wurden kurz vor dem ersten Advent bei Weihnachtsmusik und Kerzenschein neun Genossinnen und Genossen für ihre Treue zu den Sozialdemokraten ausgezeichnet. Erinnerungen an die Jahre 1986, 1971 und 1961 weckten die beiden stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Michael Arnold und Markus Wansch, als sie die Treuenadeln und Ehrenurkunden für die langjährigen SPD-Mitglieder in Händen hielten.

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Altersarmut für alle – muss nicht sein!

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Schwabach veranstaltete unter der Leitung von Herbert  Fuehr (Nürnberger Nachrichten) eine sehr gut besuchte Podiumsdiskussion zum Thema „Vom Hungerlohn zur Hungerrente?“.
„Wir brauchen in der Sozialpolitik unseres Landes sehr bald einen Systemwechsel hin zu einem erheblich steuerfinanzierten Sozialsystem, insbesondere auch in der Rentenpolitik. Sonst wird die Altersarmut sprunghaft und unerträglich ansteigen“! Mit dieser klaren Formulierung von Diakon Ulrich von Brockdorff (Diakonie Roth-Schwabach) konnten sich am Ende wohl alle Anwesenden identifizieren. Weiterlesen